23. März 2020

3 Tipps, um die Conversion deiner Formulare zu steigern

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In diesem Beitrag verrate ich dir 3 einfache Tipps, um deine Formulare zu einer Lead-Maschine zu verwandeln.

Reduziere die Anzahl der Formularfelder

Wie viele Felder sollte ein Formular enthalten? Ich denke, die Antwort ist jedem klar: Du solltest so wenig Daten wie möglich abfragen. Nicht nur aus Sicht der DSGVO musst du sparsam mit der Datenerhebungen sein, auch Studien zeigen, dass eine Reduzierung der Eingabefelder auf maximal 4 zu einer 120%igen Steigerung der Conversion führen kann.

Aber bedeuten mehr Leads auch automatisch bessere Leads? Auf den zweiten Blick ist die Frage dann doch nicht ganz so einfach zu beantworten. Ja, die Reduzierung der Eingabefelder wird deine Conversion steigern aber zu welchem Preis? Wenn es dein Ziel ist, die Menge an eingehenden Leads zu maximieren, sind kurze Formulare der richtige Weg. Doch wenn du die Qualität deiner Leads steigern möchtest (Qualität vor Quantität) dann solltest du nicht zu sparsam mit den Feldern sein. Je mehr Daten dir vorliegen, umso besser kannst du deine Leads qualifizieren.

Steigere die Conversion deiner Formulare

Doch es gibt auch einen Mittelweg

Nutze optionale Felder: Strukturiere dein Formular so, dass es sowohl erforderliche als auch optionale Antworten enthält. Achte darauf, die Pflichtfelder zu markieren, damit deine Besucher verstehen, welche Felder erforderlich sind und welche nicht. Interessant ist, das Besucher, die freiwillig jedes Feld ausfüllen, im allgemeinen mehr an deinen Dienstleistungen interessiert sind als Leads die eher sparsam mit ihren Daten umgehen.

Wenn dein Formular mehr als 5 oder 6 Felder hat, solltest du es in mehrere Schritte aufteilen. Mehrstufige Formulare, sogenannte Multi-Step Forms, erleichtern die Eingabe und bieten deinen Besucher eine strukturierte Herangehensweise.

Nutze eine handlungsorientierte Sprache

Die Verwendung einer handlungsorientierten Sprache wird das Interesse deiner Besucher wecken und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sie dein Formular ausfüllen. Achte jedoch darauf, dass die Sprache, die du verwendest klar und einfach ist. Jeder Besucher, der dein Formular ausfüllt, sollte wissen, was ihn nach dem absenden des Formulars erwartet.

Eine vage, nicht beschreibende Sprache wie „Melden Sie sich noch heute an!“ oder „Registrieren Sie sich jetzt!“ sagt den Besuchern, was sie zu tun haben, gibt ihnen aber keinen Grund, es zu tun.

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Optimiere für Handy und Co

Wenn deine Website bereits Responsive ist (was spätestens ab September 2020 so sein sollte!) ist das gut aber es reicht leider nicht aus. Mobile Nutzer interagieren mit deiner Website anders als Desktop Nutzer. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: kleinere Bildschirme, Touchscreen statt physischer Tastaturen und die Tatsache, dass die Benutzer deine Website möglicherweise unterwegs und nicht von ihrem Schreibtisch aus besuchen. 

Extra Tipp: Lass auf mobilen Geräten (eigene) kürzere Formulare anzeigen und falls möglich, biete Multiple-Choice-Fragen an, um den Prozess auf Smartphones einfacher zu gestalten.

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